Sauerstoffmehrschritttherapie nach Prof. Manfred von Ardenne

Tief durchatmen und die Seele mal auslüften. Jeder kennt die wohltuende Wirkung eines ausgiebigen Spazierganges an der frischen Luft. Die Energiereserven nehmen zu, wir fühlen uns ausgeglichener und wie neugeboren.
 
Sinkt der Sauerstoffgehalt unseres Körpers fühlen wir uns schnell müde und energielos.
 
Die Sauerstoffmehrschritttherapie nach Prof. Manfred von Ardenne ist eine seit Jahrzehnten bewährte Methode zur Verbesserung der Sauerstoffversorgung. Dabei wird die Mikrozirkulation in den peripheren und zentralen Gefäßen durch einen „Lern- und Hochschalteffekt“ in den Kapillaren gesteigert. Dieser hält für 3-8 Monate an. Die Sauerstoffmehrschritttherapie wird in Form einer Kur über 10 Tage mit Verabreichung von Bioaktivatoren durchgeführt.
 
Prof. Manfred von Ardenne erkannte im Laufe seiner Tätigkeit:
"Sauerstoffmangel ist eine der Hauptursachen für die Schwächung des Organismus. Das Mittel, um einen Sauerstoffmangel zu beheben ist Sauerstoff."
 
Hauptsymptome eines Sauerstoffmangels sind:
  • Müdigkeit, Abgeschlagenheit
  • Unkonzentriertheit
  • Leistungsschwäche
  • Lustlosigkeit
  • Kraftlosigkeit
  • Unausgeglichenheit
Auslöser für derartige Erscheinungen sind u.a.:
  • Umweltbelastungen, Abgase, Konservierungs- und Zusatzstoffe in der Nahrung
  • mangelhafte Vitalstoffzufuhr aus der Nahrung durch denaturierte Produkte oder einseitige Ernährung
  • gesundheitswidrige Gewohnheiten wie Rauchen oder  übermäßiger Alkoholgenuss
  • Bewegungsmangel
  • andauernder Stress ohne notwendige Entspannung
  • Schlafmangel
  • psychische Probleme

Die Sauerstofftherapie läuft in drei Schritten ab. Zur Vorbereitung nimmt der Kurende eine Vitamin-Mineralstoff-Kombination ein. Diese verbessert die Aufnahme und Verwertung des Sauerstoffs im Köper. Anschließend wird über 30 Minuten eine konzentrierte und ionisierte Sauerstoffgabe über eine Maske gegeben Der 3. Schritt besteht in körperlicher Aktivierung (geistig z.B. durch Lektüre während der Inhalation oder körperlich zum Beispiel durch Kniebeuge bei der Therapie).