begleitetes medizinisches Heilfasten

Medizinisches Heilfasten

Nächster Kurs März 2018.

 

Fasten Sie mit uns und gönnen sie sich diese erstaunliche, lange vergessene Erfahrung - Es wird Ihnen gut tun!

 

Eine Wanderung durch unseren Körper - eine Wanderung zu sich selbst. Begegnen Sie Ihrem Körper, lernen Sie sich kennen! Begegnen sie Ihrem inneren Arzt!

 

Fasten - Besinnen - Bewegen - Entspannen

 

Lernen Sie Ihren Körper kennen, söhnen Sie sich mit ihm aus. Lernen Sie, seine Signale wahrzunehmen, seine Sprache zu verstehen.

 

Fasten

- bedeutet, sich zu beschränken auf das Lebensnotwendige

- bedeutet, dem Körper nichts Belastendes zuzuführen

- bedeutet aber auch, den Körper, den Geist, die Psyche, das „Ich" einmal von möglichst 

   vielem Äußeren freizumachen

- bedeutet also die Möglichkeit, einmal Ballast im weitesten Sinne „abzuwerfen".

 

Betrachten wir unseren Lebensstil: Leistungsdruck im beruflichen und oft auch im persönlichen Alltag. Statt Zeit für Besinnung verdrängen wir vieles, was besser besprochen, er- bzw. gelebt und verarbeitet werden sollte. Die „Rumpelkammer" in unserem Kopf wird immer voller, bis wir dem Druck nachgeben müssen, uns der Kopf schmerzt, unser Rücken unter der Last weh tut, unser Magen drückt, unser Darm nicht mehr wie gewohnt arbeitet, wir also Signale unsres „Ichs" in Form von körperlichen Beschwerden erhalten.

 

Unser Körper braucht Nährstoffe, um Energie zu produzieren und seine Funktionssysteme zu regenerieren. Hunger ist das Signal unseres Körpers, das durch eine Vielzahl von Regulationsmechanismen ausgelöst wird und den Bedarf an Nahrungsmitteln signalisiert, dieses Gefühl ist uns in unserem Überfluss fast fremd geworden. Die Eßgewohnheiten sind, dank eines vielfältigen Angebotes, mehr zur Sucht verkommen. Aber nicht nur das, wir nutzen das Essen auch, um viele nicht bewältigte Probleme zu überdecken, wir fressen unsere Probleme in uns hinein.

 

Unser Körper muss mit all den chemisch konservierten Nahrungsmitteln fertig werden. Die Natur hat uns mit vielen Möglichkeiten ausgestattet, die aufgenommene Nahrung zu erschließen und für den Körper nutzbar zu machen; ein Jahrtausende währender Anpassungsprozeß. Alles was wir essen, muss verarbeitet bzw. ausgeschieden werden oder wird irgendwo abgelagert. So haben wir neben der geistigen „Rumpelkammer" eine „Mülldeponie" in allen Organsystemen unseres Körpers. Dort liegen Schwermetalle, Eiweiße, Mineralien, u.v.a.m. Je größer diese Deponie, desto mehr werden die dort eigentlich angesiedelten Funktionen, wie der Stoffaustausch zwischen den Zellen, das Funktionieren des inneren Systems, die Sauerstoffversorgung der Gewebe und viele andere beeinträchtigt.

 

Ein Rückgang der körperlichen Leistungsfähigkeit, der Widerstandsfähigkeit gegen krankmachende Einflüsse und des allgemeinen Wohlbefindens sind dadurch ebenso bedingt, wie ein beschleunigter Alterungsprozess.

 

Fasten und sich besinnen sind ein Weg, Gewohnheiten zu begreifen, zu verstehen,  zu werten, um sie zu verändern!

 

Fasten und Krankheit

 

„Wenn Du krank bist, fehlt Dir was!“

 

Was aber fehlt uns denn? Uns fehlt vor allem der richtige Dialog mit unserem Körper, und unserem Körper fehlt die Fähigkeit, sich mit Krankmachendem auseinanderzusetzen. Wir empfinden Schmerz, ein Signal des Körpers, und nehmen Schmerzmittel. Wir bekommen Fieber und nehmen Fiebermittel und blockieren die Abwehrreaktion des Körpers. Wir essen und trinken zuviel und falsch, und unserem Körper fehlt die Möglichkeit, all das zu „verdauen". Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Gicht, Allergien, Hautkrankheiten, rheumatische Erkrankungen u.v.a. sind die Folgen.         

Richtiges Fasten mit richtigem Brechen des Fastens kann unserem Körper helfen, sich zu entlasten und ihm einen Teil der Möglichkeiten, die ihm zur Erhaltung des Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit gefehlt haben, zurückzugeben.

 

Fasten und  Übergewicht

Das Fasten ist nicht primär darauf gerichtet, das Übergewicht zu reduzieren. Dies ist nur ein willkommener Nebeneffekt. Fasten ist der konsequente Weg, überflüssige Pfunde durch bewusste Umstellung der Essgewohnheiten langfristig zu verlieren.

 

Fasten - ein gesundheitliches Risiko?

Richtig Fasten - unter ärztlicher Aufsicht - stellt prinzipiell kein  gesundheitliches Risiko dar.   Bei bestehenden Erkrankungen sollte vor dem Fasten ein in der Sache kundiger Arzt konsultiert werden.

 

Wie lange und wie oft sollte gefastet werden?

Beginnen sollte man mit einer Woche zweimal im Jahr. Später 2 Wochen im Frühjahr und im Herbst.

 

Es fasten mit Ihnen: 

Dr. Gunther Mehner, Arzt

Birgit  Mehner, Heilpraktikerin