Amalgamausleitung

Amalgamfüllungen und das darin enthaltene Quecksilber üben einen negativen Einfluss auf den Organismus und seine Regulationsfähigkeit aus. Diese Wirkung bleibt auch nach der lokalen Entfernung des Amalgams aus den Zähnen erhalten.
 
Aus der Kenntnis der Krankengeschichte, der Symptomatik und objektiver Untersuchungsbefunde wird die Notwendigkeit einer Ausleitung überprüft und diese durch sich ergänzende Verfahren eingleitet:
  • Bindung des Quecksilbers an Algen
  • Transport des Quecksilber aus verschiedenen Anteilen des Körpers in die Blut- und Lymphbahn
  • Steigerung des Stoffwechsels der Nieren, der Blase, der Leber, der Schleimhaut, der Bronchien und der Lunge
Vor Therapieeinleitung erfolgt eine Regulatiosdiagnostik, um die individuell angepasste Therapie zu finden.
 
Die Therapie kann aus homöopathischen Infusionen sowie Zugabe von hochdosiertem Vitamin C und der Gabe von Spurenelementen wie Zink und Selen bestehen.
 
In leichten Fällen reicht die Gabe von Radikalfängern während der Amalgamentfernung und eine zusätzliche Therapie mit homöopathischen Komplexmitteln.
 
In komplexeren Fällen ist eine hoch dosierte und längerfristige Gabe von Chlorellaalgen oft in Verbindung mit weiteren biologisch aktiven Präparaten nötig.
Weiterhin kann die zusätzliche Gabe von Radikalfängern wie Zink und Selen parallel zu einer Infusionstherapie mit bis 15g Vitamin C und Katalysatoren des Zitratzyklus notwendig sein.

Die Therapie wird individuell zusammengestellt. Infusionen werden 10x durchgeführt. Dabei kann die Therapie 1-2x/Woche erfolgen.